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Einweihung der Plastik “Die Elbe” von Wieland Förster

plastik die elbe von wieland försterDie Laubegaster Initiatoren laden herzlich ein:
Einweihung der Plastik “Die Elbe” von Wieland Förster

Wieland Förster gehört zu den bedeutendsten Künstlern Deutschlands. Geboren wurde er 1930 in Laubegast. Er wuchs hier auf und erfuhr die Schönheit und lebensspendende Kraft der Landschaft – des Flusses – aber auch manches Schicksalhafte.

Die Aufstellung der Plastik verdanken wir dem Engagement der Laubegaster Bürger, der Kunstkommission der Stadt Dresden und dem Entgegenkommen von Wieland Förster.

Programm zur Einweihung der Plastik am 16.08.2009 ab 11 Uhr:

Grußwort der Oberbürgermeisterin Helma Orosz
Laudatio Astrid Nielsen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Skulpturensammlung
Saxofon Nicola Raschke

Plastik DIE ELBE

Wieland Förster, DIE ELBE

Wieland Förster stellt seine Plastik “Die Elbe” auf

Endlich ist es soweit! Wieland Förster plant, seine Plastik “Die Elbe” am 16. August 2009, 11.00 Uhr direkt am Elbufer vor dem Volkshaus Laubegast aufzustellen. Dies ist nicht zuletzt dem großen Engagement von Bernd Sonntag und vielen Spendern zu verdanken.

Wer mag, kann sich bis dahin mit den poetischen Texten Wieland Försters aus dem Büchlein “Die Elbe” auf den großen Moment einstimmen – erhältlich in Dresden – Laubegast beim Verlag “Die Fähre” auf der Fährstraße 16, Telefon: 0351 – 2501284.

Weitere Informationen zu Wieland Förster erhalten Sie hier!

Inselfest Laubegast

News Laubegast & Inselfest

Medaille zum Festjahr

Medaille zum Festjahr 600 Jahre LaubegastZERTIFIKAT – Medaille 600 Jahre Laubegast – 1408 – 2008

Der renommierte Bildhauer Wieland Förster, 1930 in Dresden-Laubegast geboren, entwarf die Gedenkmedaille zum 600jährigen Jubiläum seines Heimatortes.

Auf der einen Seite der Medaille ist die “Fliegende Fähre” zu sehen. Die Gierseilfähre war 200 Jahre eine Sehenswürdigkeit von Laubegast.
Grundlage für die Umschrift ist eine Erwähnung von Laubegast als “Zwirnerdorf” aus dem Jahre 1717.
Die andere Seite zeigt Försters Plastik “Die Elbe”, die er nach der Jahrhundertflut 2002 schuf.
Der weibliche Torso versinnbildlicht das bedächtige Strömen des Flusses, trägt aber auch Züge des Aufbegehrens und der Ungebärdigkeit.