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Bankniederlassung am Laubegaster Ufer

Nach einiger Zeit der Wanderschaft heißt es nun für die Laubegaster Volksbank sesshaft zu werden. Gestern, während einer abendlichen Vorstandssitzung, haben die Bankmanager alles notwendige für eine Bankniederlassung am Laubegaster Ufer vorbereitet.

Am 30.10.2010 gegen 14 Uhr wird die Mosaikbank nun gegenüber des
Neuberin-Denkmals aufgestellt.

Ihr seid recht herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Laubegaster Volksbank an neuer Stelle

… nun vor dem Fotoatelier Rosenkranz auf der Österreicher Straße gesichtet

Bevor die Laubegaster Volksbank an ihren eigentlichen Bestimmungsort – am Laubegaster Elbufer unterhalb des Neuberindenkmals – gesetzt wird, darf sie noch einmal wandern. Seit dem Laubegaster Frühstück am 22.8.2010 stand die Mosaikbank vor dem Büro der infoseiten am Laubegaster Ufer 25.

Seit gestern Abend nun kann sie in voller Schönheit auf der Österreicher Straße vor dem Fotoatelier Rosenkranz bewundert, besetzt und befühlt werden. Bald wird sie wohl vor einem anderen Ladengeschäft auf der Österreicher Straße zu finden sein. Lasst Euch überraschen.

Wer die Idee der Mosaikbank als Laubegaster Volksbank gut findet und sich an den Materialkosten beteiligen will, kann dies mit einem Optionsschein tun. Wo es die Optionsscheine gibt, kann in den Geschäften, vor denen die Laubegaster Volksbank steht, erfragt werden.

Erlebnistage Mosaik und ältester Triebwagen Dresdens

mosaikÜbergabe eines Wandmosaiks von Laubegastern für Laubegaster

it großem öffentlichen Interesse wurde am 29.08.2008 um 18.00 Uhr das 3 x 1,40 m große Wandmosaik an der Grundstücksmauer Österreicher Straße / Ecke Liehrstraße feierlich den Laubegastern übergeben.

Zahlreiche Laubegaster und Besucher hatten sich vor dem noch verhüllten Kunstwerk versammelt.

Nach einer kurzen Ansprache durch den Laubegaster Künstler Siegfried Sack, der zusammen mit seiner Frau und Kindern der 64. Mittelschule die Vorlage für das Mosaik fertigte und Mosaikleger Torsten Sändig, der zusammen mit Freunden und Nachbarn in liebevoller Kleinarbeit das Mosaik in seiner Werkstatt entstehen ließ, wurde die Enthüllung von großem Beifall begleitet.

Anschließend war bei einem Glas Sekt ausreichend Zeit, mit den Künstlern selbst über deren Arbeit zu sprechen.

Text/Fotos: kh