Super Sonne, klasse Stimmung! Wir hatten wieder richtig Glück. Keine Wolke am Himmel und nur strahlende Gesichter. Der eine oder andere ging aber Baden…
Suchbegriff: Laubegaster
Grundstein gelegt
Der Grundstein für die Laubegaster Bank wurde am 15.7.2010 feierlich gelegt.
Mit einem zünftigen Bieranstich und einer Bankeinlage von 0,16 Euronen wurde der Grundstein für die Laubegaster Volksbank gelegt. Die Bankmanager waren schnell gefunden, die Aktien standen gut und die Bankaufsicht hielt alles auf Film und im Bild fest.
Playa del mundo – 2009
Playa del mundo – Geschichten aus dem Fluss
Interkulturelles Zeltdorf zum Laubegaster Inselfest
Samstag 8. August 12 – 02 Uhr, Sonntag, 9. August 2008, 12 – 16 Uhr, Elbufer am Volkshaus Laubegast
Das interkulturelle Zeltdorf PLAYA DEL MUNDO lupft zum zweiten Male beim Laubegaster Inselfest seinen Schleier und verzaubert mit Geschichten, Klängen und Gesängen aus dem Fluss.
Ob in der Erzählerjurte, in Massage- und Beduinenzelt oder an der Flussuferbühne – Genießer kommen auf ihre Kosten: faszinierende Erzählkunst, sphärische Obertöne, fulminante Rhythmen, kulinarische Leckerbissen und Gebräuche verschiedener Kulturen erfreuen die Sinne.
Maifest – Kinder für Kinder
Das Maifest am Laubegaster Ufer – Kinder für Kinder
Engagierte Bewohner veranstalten ein buntes Fest und das Laubegaster Ufer verwandelt sich in eine lustige Meile mit Clowns, Geschichtenerzählern und Bastelständen.
Schon am Vorabend gibt es zur Einstimmung einen Lampionumzug. Los geht es 20.45 Uhr am Gasthaus zum Elbthal, entlang des Laubegaster Ufers bis zum sogenannten Dorfplatz.
das war das Programm von 2009:
Weihe Gedenktafel Neuberindenkmal
Am 21. März 2009 um 14.00 Uhr wurde am Neuberindenkmal (Laubegaster Ufer / Ecke Fährstraße) eine Gedenktafel zu Ehren des Laubegaster Chronisten Gerhard Schaarschmidt angebracht. Herr Schaarschmidt forschte zeitlebens in der Geschichte Laubegasts – speziell verbunden mit der Neuberin. Ihm haben wir heute die Vielzahl vorhandener Dokumente, Anekdoten, Geschichten und Überlieferungen aus der Geschichte von Laubegast zu verdanken.
Plastik DIE ELBE
Wieland Förster stellt seine Plastik “Die Elbe” auf
Endlich ist es soweit! Wieland Förster plant, seine Plastik “Die Elbe” am 16. August 2009, 11.00 Uhr direkt am Elbufer vor dem Volkshaus Laubegast aufzustellen. Dies ist nicht zuletzt dem großen Engagement von Bernd Sonntag und vielen Spendern zu verdanken.
Wer mag, kann sich bis dahin mit den poetischen Texten Wieland Försters aus dem Büchlein “Die Elbe” auf den großen Moment einstimmen – erhältlich in Dresden – Laubegast beim Verlag “Die Fähre” auf der Fährstraße 16, Telefon: 0351 – 2501284.
Gastronomie
Restaurants, Gaststätten und Biergärten in Dresden-Laubegast…
Genießen Sie die schönen Sommerabende direkt an der Elbe – mit einen Blick auf Wachwitz und Hosterwitz. Gastronomie in Laubegast hat schon einen Lange Tradition. Ob das Volkshaus Laubegast, das Gasthaus zum Elbtal, das Fährhaus Hesse oder die „Kaschemme“ Zum Gerücht. Sie sind überall Herzlich Willkommen.
Laubegaster Ufer
Der ursprüngliche Bereich am Elberadweg bietet…
…für jeden etwas und ist bei Einheimischen wie Touristen gleichermaßen beliebt. Hier trifft man sich zu einem Schwatz mit Freunden und macht so manche interessante Begegnung.
Erlebnistage Mosaik und ältester Triebwagen Dresdens
Übergabe eines Wandmosaiks von Laubegastern für Laubegaster
it großem öffentlichen Interesse wurde am 29.08.2008 um 18.00 Uhr das 3 x 1,40 m große Wandmosaik an der Grundstücksmauer Österreicher Straße / Ecke Liehrstraße feierlich den Laubegastern übergeben.
Zahlreiche Laubegaster und Besucher hatten sich vor dem noch verhüllten Kunstwerk versammelt.
Nach einer kurzen Ansprache durch den Laubegaster Künstler Siegfried Sack, der zusammen mit seiner Frau und Kindern der 64. Mittelschule die Vorlage für das Mosaik fertigte und Mosaikleger Torsten Sändig, der zusammen mit Freunden und Nachbarn in liebevoller Kleinarbeit das Mosaik in seiner Werkstatt entstehen ließ, wurde die Enthüllung von großem Beifall begleitet.
Anschließend war bei einem Glas Sekt ausreichend Zeit, mit den Künstlern selbst über deren Arbeit zu sprechen.
Text/Fotos: kh


