Marion Fiedler

Marion Fiedler gelingt das scheinbar Unmögliche:

Sie komponiert als Deutsche eigene Lieder in bester amerikanischer Tradition, die authentisch sind. Die Sächsische Zeitung lobt die Kreativität des jungen Talents. Thematisch geht es oft um Grenzerfahrungen im wahrsten Sinne des Wortes, da Marion Fiedler seit einigen Jahren zwischen zwei Kontinenten pendelt: Europa und Amerika. Die Dresdner Musikhochschule hat sie natürlich geprägt, doch zum Glück ermöglichte ihr diese auch einen Studienaufenthalt in den USA, die ihre zweite Heimat (im Herzen vielleicht sogar die erste) werden sollte. Diese Reibung der verschiedenen Temperamente machen den Reiz von Marion Fiedlers Songs aus. In der Zeit, die sie in Nashville, TN, gelebt hat, entstanden die Stücke ihres „American Songbook“, welches das erste Mal bei den Jazztagen Dresden neu arrangiert in großer Besetzung mit Bläser-Section aufgeführt wurde.

Die musikalische Leitung der großen Besetzung hat der Trompeter Sebastian Piskorz übernommen, den man ansonsten hauptsächlich durch seine Arbeit mit Keimzeit kennt.

Die Liveband besteht aus Dresdner Musikern, die sich einen hervorragenden Ruf in verschiedensten Stilistiken erspielt haben, wie z.B Schlagzeuger Matthias Macht, der bei all seinen Projekten von Free Jazz über traditionellen Jazz bis hin zum dreckigen Songwriter-Rock eines Chris Whitley seinen persönlichen M8- Sound wiedererkennbar kultiviert hat.

Marion Fiedler hat das Talent, Menschen von sich und ihrer Musik zu begeistern. Leute wie Wynton Marsalis hat sie bereits überzeugt. Diesen Bann spürt man bei jedem ihrer Konzerte, und kein Publikum wird es bis zum Schluss auf den Sitzen halten.

Internet & Hörprobe: www.myspace.com/marionfiedler